Nachrichten zu Politik - Gesellschaft - Zeitgeschehen (101)

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30% der Webseiten von Politikern sind unsicher - 5.0 out of 5 based on 3 votes
Quo vadis Datenschutz in der Politik Deutschlands? Laut einer neuen Studie der Firma Comparitech haben viele Politiker-Webseiten keine grundlegende HTTPS-Verschlüsselung. Comparitech bewertete die persönlichen Websites von mehr als 7.500 Politikern in 37 Ländern weltweit. Von diesen Websites verwendeten 60,75 Prozent keine gültigen SSL-Zertifikate. Dies bedeutet, dass die Verbindungen der Besucher zu diesen Webseiten weder privat noch sicher sind. Ungefähr die Hälfte der Politiker-Websites enthält eine Art Formulareingabe, bei der Benutzer Konten registrieren, sich anmelden, sich für Newsletter anmelden oder eine Nachricht senden können. Diese Formulare fordern häufig dazu auf, dass der Benutzer persönliche Informationen wie Name oder E-Mail-Adresse eingibt. Keine dieser Wechselwirkungen kann ohne HTTPS richtig geschützt werden.
Letzte Änderung am Freitag, 08 März 2019 19:19
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Europawahl 2019: 64,8 Millionen Wahlberechtigte in Deutschland Bei der neunten Direktwahl des Europäischen Parlaments am 26. Mai 2019 werden nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Deutschland rund 64,8 Millionen Deutsche und weitere Unionsbürgerinnen und -bürger wahlberechtigt sein, davon 33,2 Millionen Frauen und 31,6 Millionen Männer.
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Wer hat welche Daten und was passiert eigentlich mit diesen Daten? - 4.7 out of 5 based on 3 votes
Hackerangriff auf personenbezogene Daten betrifft nicht nur Politiker und Promis Der vor kurzem aufgetretene Fall eines 20jährigen hat in Deutschland gezeigt, dass personenbezogene Daten schnell abgegriffen werden können und woher die Daten stammen, bleibt ohne Mitwirkung des "Hacker", oft verborgen. Doch die Daten waren zumindest irgendwo gespeichert. Es mag den einen oder anderen Fall geben, dass eine Person zu dumm war und diese Daten eigenständig veröffentlichte. Dumm, wenn Derjenige noch nicht Bescheid wusste, dass nicht jede Information im World Wide Web gepostet werden sollte und dass BIG DATA jederzeit eine Datenkorrelation aus verschiedenen Quellen herstellen kann. Dämlich ist es allerdings sehr wohl, wenn Betroffene darüber bescheid wissen und es trotzdem tun. Das Internet ist nicht bereits seit den 80ern, so wie der Innenminister Horst Seehofer glaubt, sondern erst seit den 90ern öffentlich nutzbar. Schon damals wurden Daten gesammelt und bekanntlich ist der Mensch Jäger und Sammler. Dachte man früher noch daran, dass der Schutz darin besteht, dass die Masse an Daten eine gewisse Anonymiät bietet. Heute ist dem sicher nicht mehr so. Die großen amerikanischen Verdächtigen Amazon, Google, Microsoft, Apple, Facebook um nur ein paar zu nennen, zelebrieren Big Data in einem Maße, dass dem normalen Bürger hören und sehen vergeht. Doch das Gesellschaftssystem wehrt sich, spät, aber es wehrt sich zumindest in Europa.
Letzte Änderung am Dienstag, 15 Januar 2019 18:22
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So wurde im Freistaat Bayern gewählt - 3.0 out of 5 based on 1 vote
Die Ergebnisse von der Landtagswahl 2018 Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis kommen die CSU auf 37,2 Prozent, die GRÜNEN auf 17,5 Prozent, die FREIEN WÄHLER auf 11,6 Prozent, die AfD auf 10,2 Prozent, die SPD auf 9,7 Prozent und die FDP auf 5,1 Prozent der gültigen Erst- und Zweitstimmen. Die Partei DIE LINKE erzielte 3,2 Prozent und ist damit an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert.
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Hambacher Forst erlebt Großdemo am 6. Oktober - 5.0 out of 5 based on 2 votes
Schneller Wald retten! Kohle stoppen! Demo am 06. Oktober. Nachdem RWE vergangene Woche mit der Räumung der Baumhäuser im Hambacher Forst begonnen hat, ziehen auch Umweltschützer ihre Proteste vor. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, Greenpeace und die NaturFreunde Deutschlands verlegen ihre gemeinsame Demonstration gegen die Rodung des Waldes auf Samstag, 6. Oktober 2018, um RWE vor dem möglichen Start der Abholzung ab 15. Oktober 2018 ein klares Stopp-Signal zu senden. Ursprünglich war die Demo am Tag zuvor (14.10.) geplant.
Letzte Änderung am Freitag, 05 Oktober 2018 19:30
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Deutschland stimmt für weitere 5 Jahre Glyphosat in der EU - 5.0 out of 5 based on 3 votes
Minister Christian Schmidt (CSU) stimmt für Glyphosat im Namen der Bundesregierung Unverschämt, dreist und frech. Anders ist es nicht zu bewerten was die Bundesregierung resp. die Kanzlerin mit ihrem christsozialen Partner Horst Seehofer (CSU) nun den Bürgern in Deutschland und in der EU servierte. Der Vorschlag der EU-Kommission, Glyphosat für weitere fünf Jahre zuzulassen, wurde im zuständigen Berufungsausschuss nun mit der ausschlaggebenden Stimme Deutschlands angenommen. Am 27.11.17 kam dafür bei der mittlerweile siebten Abstimmung eine knappe Mehrheit der Mitgliedstaaten zustande.
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