News zu Ernährung - Essen und Trinken

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BIER.MACHT.MÜNCHEN: Ausstellung des Münchner Stadtmuseums bis 8. Januar 2017 Das Münchner Stadtmuseum zeigt anlässlich des 500-jährigen Jubiläums des Reinheitsgebotes in Bayern die Ausstellung BIER.MACHT.MÜNCHEN. In einer umfangreichen und über 700 Objekte versammelnden Schau werden zu einem der bedeutendsten Industriezweige und wesentlichen kulturellen Quellen der Stadt Geschichten erzählt und Fragen diskutiert. BIER.MACHT.MÜNCHEN thematisiert Produktion und Konsum von Bier und legt dabei den Schwerpunkt auf die Entwicklung ab Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. In keiner anderen Großstadt scheint die Stadtgeschichte so eng mit der Bierkultur verwoben wie in München. Deshalb hebt schon der Ausstellungstitel drei Aspekte hervor: „Bier macht München in einem formenden und damit städtebaulichen Sinne. Zudem ist Bier auch immer schon mit der städtischen Verwaltung engstens verbunden, angefangen von den Braugerechtsamen des Mittelalters bis hin zu den heutigen Politikern, die gegenwärtig jede Wirtshauseröffnung begleiten. Darüber hinaus entwickelte sich München im Laufe der Industrialisierung ab den 1870er Jahren zu einer globalen Biermacht.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 April 2016 13:22
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Wenn Verunreinigung und Ausbeutung den Osterhasen zum schmelzen bringt Insgesamt 20 verschiedene Schokoladen-Osterhasen aus österreichischen Supermärkten wurden beim Osterhasen-Check 2016 auf ihre ökologische und soziale Qualität getestet. Acht Schokohasen und sieben Eigenmarken-Tafeln wurden von GLOBAL 2000 als sozial und ökologisch bedenklich eingestuft. Grund für diese Einschätzung sind die prekären Umwelt- und Produktionsbedingungen im Kakao-Anbau, wie der von Südwind und GLOBAL 2000 im aktuellen Report „Bittersüße Schokolade – Hinter den Kulissen der internationalen Schokoladenindustrie“ aufzeigt.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 April 2016 13:47
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Versagt der Gesetzgeber bei Glyphosat im Bier? Rächt sich jetzt der Einsatz von Glyphosat auf den Feldern in Deutschland und der EU? Jahrzehntelang wird das von der Firma Monsanto patentierte, hergestellte und vertriebene Unkrautvernichtungsmittel "Glyphosat" auf deutschen Feldern eingesetzt und nun wundern sich nicht nur die Biertrinker, dass es zu Rückständen beim Bier kommt, die Krebs auslösen können. Gerade im 500. Jahr des Reinheitsgebotes, welches in Ingolstadt von den Bayernherzögen Ludiwg X. und Wilhelm IV. beim Ländständetag am 23. April 1516 verkündet wurde, schaffte es der amerikanische Hersteller, wieder in die negativen Schlagzeilen mit Glyphosat zu geraten. Sehr ärgerlich, ob des Jubiläumsjahres und der Tragweite für das bairische und deutsche Bier und deren Verbraucher in der ganzen Welt.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 April 2016 14:03
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Deutsch-brasilianischer Austausch in der Barszene (ags) Die Welt der Spirituosen-Experten trifft sich derzeit auf dem Bar Convent Berlin. Gastland des Events ist nicht umsonst Brasilien, denn die lebendige Bar-Kultur des Landes ist weit über seine Grenzen hinaus berühmt. Insbesondere in den Großstädten Brasiliens ist das Angebot an coolen Szene-Treffs sowie exklusiven Bars und Restaurants riesig. Neben internationalem Flair wird hier zunehmend auch auf Tradition und brasilianische Identität Wert gelegt. So erobert beispielsweise derzeit das brasilianische Kult-Getränk Cachaça die nationale und internationale Bar-Szene.
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Vorsicht bei Raclette-Käse Mit der kalten Jahreszeit beginnt für viele Genießer auch die Zeit des Raclettes. Doch aufgepasst: Es gibt Raclette-Käse, deren Rinde mit dem Konservierungsmittel E235 behandelt wurde. Hinter der Kennzeichnung verbirgt sich das Antibiotikum Natamycin, ein in der EU zugelassener Konservierungsstoff.
Letzte Änderung am Sonntag, 11 Oktober 2015 16:38
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Die Europäische Kommission plant eine Lockerung der Grenzwerte für Quecksilber in Fisch. Bei ohnehin schon hochbelasteten Raubfischen soll den Verbrauchern künftig eine deutlich höhere Dosis des Nervengifts zugemutet werden. Dies geht aus einem Arbeitspapier der Europäischen Kommission vom 29.05.2015 hervor, das der Verbraucherorganisation foodwatch vorliegt. Die Grenzwertentscheidung soll nach foodwatch-Informationen zuvor noch am 21. September mit einer Expertenkommission beraten werden.
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