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Nachrichten zu Politik - Gesellschaft - Zeitgeschehen (96)

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Kann uns nur noch Hans Wurst retten? Hans Wurst ist seit langem ein Schimpfwort für Menschen, die sich in den Augen anderer blöde oder unangemessen aufführen. Eigentlich war der Hans Wurst einstmals eine Bühnenfigur, die gerne als Kammerdiener von Königen und dergleichen eingesetzt wurde und sich dabei recht komisch-anarchistisch verhielt. Im 18. Jahrhundert wollte man allerdings die „deutsche Komödie“ aufwerten, weswegen der Hans Wurst von der Bühne weichen musste. Übrig geblieben ist von dieser Figur der Kasperl, der seitdem die Kinder damit entzückt, dass er dem Krokodil eins auf die Nuss drischt.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Mai 2015 14:31
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Die Ratten verhandeln, bis das Schiff sinkt – und flüchten sodann Dass die wirklichen Entscheidungen, jene, von wenigen getroffen, das Leben aller anderen verändernd, hinter dicken, gut verschlossenen Türen zu Papier gebracht werden, dürfte allgemein bekannt sein. Sogar den Menschen, die normalerweise sofort „Verschwörungstheorie“ oder „paranoid“ deklamieren, falls jemand anderes ein (gerechtfertigtes) Misstrauen gegenüber den diversen, machtausübenden Entscheidungsträgern äußert. Die Koalitions„verhandlungen“ zeigen es im kleinen Rahmen.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Mai 2015 14:40
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Grenzlose Freiheit der Relionen im Auge des Betrachters - Mohammed in einem Film - Der Papst mit Bluna auf der Sultane Es gibt wirklich Schlimmes auf dieser Welt - Es passiert jede Minute größtes Unrecht auf dieser Welt. Denn es sterben jede Sekunde Menschen, wegen fehlender Medikamente, obwohl sie vorhanden sind; es fehlt sauberes Wasser, obwohl es reichlich vorhanden ist; es fehlt Nahrung, obwohl genügend vorhanden ist; es fehlt Bildung, obwohl das Wissen vorhanden ist; es fehlt an allen Ecken und Kanten der Wille, um die Welt besser zu machen.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Mai 2015 15:01
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2:1 für Italien und Spanien gegen Deutschland - Deutschland in der Schuldenfalle Und ab geht es in die Schuldenfalle für die deutschen Bürger. Was bis dato unmöglich schien "Merkel Zitat: die Schulden würden nicht vergemeinschaftet, so lange sie lebt" ist von heut' auf morgen Makulatur. Deutschland übernimmt nun das volle Risiko für Länder innerhalb der EU, die weder den Willen zum Sparen, noch den Ansatz zeigen, sparen zu wollen oder Privilegien in deren Ländern aufzuheben.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Mai 2015 14:58
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Pro Bürgergeld und Sozialisierung von Grund und Boden für Alle „Drei Viertel der Bürger würden sich mit einem geringeren Zuwachs an materiellem Wohlstand abfinden, wenn dadurch die Umwelt für künftige Generationen besser erhalten und die öffentliche Verschuldung gesenkt werden könnten. Einen Wohlstand, der durch Schädigung der Umwelt oder hohe Staatsverschuldung erkauft wird, lehnen mehr als 80 Prozent ab. „sein Leben selbst zu bestimmen“ (66 Prozent) und „das friedliche Zusammenleben mit Menschen“ sowie „soziales Engagement“ (58 Prozent) werden mit Abstand für wichtiger gehalten, als „Geld und Besitz zu mehren“ (12 Prozent)“. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Bertelsmann Stiftung (Gütersloh) im August 2010 und diese Zahl dürfte seit der Finanzkrise (Bankenkrise) noch zugenommen haben.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Mai 2015 14:24
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Der Krieg der brüllenden Arschköpfe Den Turmbau zu Babel kann man auch als pubertären Versuch der jungen Menschheit sehen, von ihrem Vater mehr Nähe und Liebe zu bekommen und sich obendrein von völliger Vormundschaft zu befreien („Schau, ich kann meine Autoreifen alleine wechseln.“). Väter sehen so was entgegen allen Werd-erwachsen-Predigten nicht gerne. Schlussendlich hat die Babel-WG nicht funktioniert, weil der Vater sauer wurde und veranlasst hat, dass sich die Bewohner nicht mehr verständigen konnten. Sie sprachen zwar aufeinander ein, bald sogar ziemlich laut, aber sie sprachen nicht miteinander. Und statt zu überlegen: „Moment, was ist denn jetzt kaputt?“, machten sie sich gegenseitig kaputt.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Mai 2015 14:22
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