Nachrichten zu Politik - Gesellschaft - Zeitgeschehen (104)

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Pro Bürgergeld und Sozialisierung von Grund und Boden für Alle „Drei Viertel der Bürger würden sich mit einem geringeren Zuwachs an materiellem Wohlstand abfinden, wenn dadurch die Umwelt für künftige Generationen besser erhalten und die öffentliche Verschuldung gesenkt werden könnten. Einen Wohlstand, der durch Schädigung der Umwelt oder hohe Staatsverschuldung erkauft wird, lehnen mehr als 80 Prozent ab. „sein Leben selbst zu bestimmen“ (66 Prozent) und „das friedliche Zusammenleben mit Menschen“ sowie „soziales Engagement“ (58 Prozent) werden mit Abstand für wichtiger gehalten, als „Geld und Besitz zu mehren“ (12 Prozent)“. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Bertelsmann Stiftung (Gütersloh) im August 2010 und diese Zahl dürfte seit der Finanzkrise (Bankenkrise) noch zugenommen haben.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Mai 2015 14:24
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Der Krieg der brüllenden Arschköpfe Den Turmbau zu Babel kann man auch als pubertären Versuch der jungen Menschheit sehen, von ihrem Vater mehr Nähe und Liebe zu bekommen und sich obendrein von völliger Vormundschaft zu befreien („Schau, ich kann meine Autoreifen alleine wechseln.“). Väter sehen so was entgegen allen Werd-erwachsen-Predigten nicht gerne. Schlussendlich hat die Babel-WG nicht funktioniert, weil der Vater sauer wurde und veranlasst hat, dass sich die Bewohner nicht mehr verständigen konnten. Sie sprachen zwar aufeinander ein, bald sogar ziemlich laut, aber sie sprachen nicht miteinander. Und statt zu überlegen: „Moment, was ist denn jetzt kaputt?“, machten sie sich gegenseitig kaputt.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Mai 2015 14:22
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Ist der WWF (World Wide Fund For Nature) noch eine Naturschutzorganisation? - 4.0 out of 5 based on 1 vote
Nachhaltigkeit und konstruktives Naturschutzverständnis a la WWF Top aktuell: Der Dokumentationsfilm "DER PAKT MIT DEM PANDA - Was uns der WWF verschweigt" von W. Huismann am 16. April 2012 in der ARD (WDR) ausgestrahlt, darf vorläufig nicht mehr gezeigt werden! Grund: der WWF hat heute beim Landgericht Köln eine einstweilige Verfügung durchgesetzt, wonach der Film nicht mehr gezeigt werden darf.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 April 2016 14:31
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"Europarat-Staatengruppe gegen Korruption" leitet Sonderverfahren gegen Deutschland wegen unbefriedigender Umsetzung der GRECO-Empfehlungen zur Korruptionskriminalisierung und Parteienfinanzierung ein Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland hat begrüßt, dass die "Staatengruppe gegen Korruption" (GRECO) des Europarates die erste Stufe eines Sonderverfahrens nach §32 ihrer Geschäftsordnung gegen Deutschland eingeleitet hat. Im gestern veröffentlichten Umsetzungsbericht werden die Defizite Deutschlands bei der Umsetzung der GRECO-Empfehlungen in den Bereichen Korruptionskriminalisierung und Parteienfinanzierung deutlich angesprochen. Danach hat Deutschland nur vier der zwanzig Empfehlungen umgesetzt. Sechs der Empfehlungen wurden nur teilweise und zehn Empfehlungen wurden nicht umgesetzt.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 April 2016 14:34
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Oh Du Fröhliche: Wer kümmert sich eigentlich um die Bedürftigen in den deutschen Flüchtlingslagern? - 1.0 out of 5 based on 1 vote
Elend, Lager, Selbstmord - wie Flüchtlinge in Deutschland „leben“ Weihnachten und das dazugehörige allgemeine, harmonische Gutmenschengewese ist vorbei. Gott sei Dank. Wir können unser Gewissen wieder wegsperren. Der Baum, den wir eh bloß wegen den Kindern und der Oma noch aufstellen, damit die nicht herumgreinen, wird entsorgt. Und aus Radio und Fernsehen psalmen uns nicht mehr diverse bekannte Köpfe mit wohltätigen Möglichkeiten voll, also: Spenden.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 April 2016 14:39
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Sah ein Staat ein' Rösler stehen, Rösler ganz alleine Oh, oh, oh, der FDP geht es gar nicht gut. So krank, so blassgelb ist sie, dass ich jeden Tag in der Zeitung nachschaue, ob zwischen den Todesnachrichten ein Nachruf auf die neo-liberale Wüterichpartei steht. Mühsam und röchelnd errang sie 1,8 Prozent der Stimmen bei der Wahl in Berlin.
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