The Economist veröffentlicht neuen Big-Mac-Index: Burger sind in den meisten Ländern „billiger als Fritten“

The Economist veröffentlichte heute seinen neuesten Big-Mac-Index, der traditionell zum Nachdenken über die Wechselkurse anregt. Der Index basiert auf der Theorie der Kaufkraftparität (KKP). Diese reflektiert die Vorstellung, dass sich die Wechselkurse auf lange Sicht einer Rate annähern, die die Preise eines identischen Warenkorbs aus Produkten und Dienstleistungen in verschiedenen Ländern ausgleichen. Der Warenkorb von The Economist enthält nur einen Big Mac, weil er auf der ganzen Welt verkauft wird.

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