Intelligente Werbeformen im Internet
Werbung im Internet
Zu den meistgenutzten Werbeformen gehört sicherlich das Adwords-Programm
von Google.
Doch was ist zu tun, wenn Sie mehr zeigen und sagen möchten, als mit einem
Banner?
Die in den Medien weitverbreitete Kundenanpracheform ist die
"Sonderveröffentlichung"
Sonderveröffentlich bezeichnet man die WERBEFORM, die als redaktioneller
Artikel aufgemacht und Details beinhaltet die aktuell und vertrauenserweckend
sind.
Vorteil: Ein Dritter, "das Werbemedium" informiert seine Leser in
redaktioneller Form.
German News unter www.germannews.com
ist der Werbeträger im Internet wenn es redaktionelle Sonderveröffentlichungen
geht.
German News berichtet zu 90% vorausschauend,
d.h. dass redaktionelle Beiträge, insbesondere Reise-News, in die Zukunft
gerichtet sind.
Der Nachrichtenbereich betrifft darüber
hinaus tagesaktuelle Nachrichten aus dem In- und Ausland, Nachrichten aus den
in- und ausländischen Urlaubsregionen, Liveberichte (live streaming) von
Veranstaltungen (z.B. Oktoberfest München), Berichte über elektronische
Komponenten für die mobile Kommunikation (GPS, WLAN, Handy), Reise Accessoires,
Routenplanung, Navigation, portable Audio- PC- und Videotechnik für die Reise
unterwegs.
Berichte über Reiseangebote und die Mobilität
auf dem Reiseweg (Automobil, Airlines, Bahn) und deren Buchungsmöglichkeiten
werden schwerpunktmäßig erfasst und behandelt. Politische Entwicklungen im In-
und Ausland die auf Geschäfts- und Privatreisende einen Einfluss haben
(VISA-Änderungen, Unruhen, Preisindizes, Gesetzesänderungen) werden
berücksichtigt.
German News ist das Kommunikations- und
Mitteilungsmedium mit dem Verbreitungsschwerpunkt Deutschland und Nordamerika.
PR im Internet: Die
Sonderveröffentlichung - Eine Beschreibung zu Ad-Werbung, Crossmarketing,
Werbemix, PR-Strategie und taktische Massnahmen
Bannerwerbung im Internet
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Reisekatalogwerbung -
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Gewinnspiel in German News: Daten Fakten
und Preise
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Bei PopUps
wird die Werbung in einem eigenen, im Vordergrund angezeigten
Browser-Fenster aufmerksamkeitsstark präsentiert.
Dieses
Fenster öffnet sich automatisch innerhalb eines Online-Angebots
und kann durch den User per Click geschlossen werden.
PopUps
erzielen eine überdurchschnittliche Aufmerksamkeit und zeichnen
sich durch hohe AdClick-Raten aus.
Es können alle webfähigen Grafikformate (wie Gif, Jpeg, Png und
Flash) eingesetzt werden.
Wir empfehlen die Grafikdateigröße so gering wie möglich zu
halten und sie auf max. 20 KB zu beschränken.
Das PopUp ist in JavaScript geschrieben und berücksichtigt die
Eigenarten der gängigen Browser, Betriebssysteme und auch der
Werbeträger.
Um es schalten zu können brauchen Sie uns lediglich die Grafik,
die Ziel-Adresse und den Alt-Text zu schicken.
Die komplette Programmierung nehmen wir Ihnen ab und garantieren
so die optimale Auslieferung und Zählbarkeit.
Interstitials sind großformatige Werbeflächen, die auch als
Unterbrecherwerbung bezeichnet werden. Sie sind flexibel zu
steuern (z.B. Dauer und Zeitpunkt des Werbemittelkontaktes,
Größe und Dateiformat, Reminder-Popup) und lassen sich somit
leicht individualisieren.
Mit diesem herausragenden Werbeformat können emotionale
Werbebotschaften plakativ und einprägsam transportiert wer
Um ein echtes Interstitial zu erleben, klicken Sie bitte auf den
kleinen Screenshot. Es öffnet sich dann ein neues Fenster, und
das Interstitial wird im Hintergrund geladen. Sobald Sie auf ein
redaktionelles Navigationselement (z.B. Sport) klicken, wird die
Unterbrecherwerbung in den Vordergrund geholt, bleibt dort
sieben Sekunden lang sichtbar und schließt sich hinterher
automatisch. Das Interstitial kann mit Ihrer Internet-Seite
verlinkt sein; unser Beispiel ist jedoch nicht klickbar.
Das Sticky Ad (oder auch Freeze Screenposition Banner genannt)
ist eine Werbeform, die permanent im Sichtfeld des Benutzers
bleibt, auch wenn der Content der Webseite nach unten gescrollt
wird.
Die Redaktion des Onlinemagazin
GERMAN NEWS berichtet täglich über interessante Neuigkeiten im
Umfeld Reise & Mobilität.
Der Nachrichtenbereich betrifft
neben tagesaktuellen Nachrichten aus dem In- und Ausland,
Nachrichten aus den in- und ausländischen Urlaubsregionen,
Liveberichte (live streaming) von Veranstaltungen (z.B.
Oktoberfest München), Berichte über elektronische Komponenten
für die mobile Kommunikation (GPS, WLAN, Handy), Reise Accessoires,
Routenplanung, Navigation, portable Audio- PC- und Videotechnik
für unterwegs.
Berichte über Reiseangebote und
die Mobilität auf dem Reiseweg (Automobil, Airlines, Bahn) und
deren Buchungsmöglichkeiten werden schwerpunktmäßig erfasst und
behandelt. Politische Entwicklungen im In- und Ausland die auf
Geschäfts- und Privatreisende einen Einfluss haben
(VISA-Änderungen, Unruhen, Preisindizes, Gesetzesänderungen)
werden berücksichtigt.
German News ist das
Kommunikations- und Mitteilungsmedium mit dem
Verbreitungsschwerpunkt Deutschland und Nordamerika.
German News erscheint deshalb
in deutscher und englischer Sprache.
Die German News Berichte &
Artikel erscheinen zusätzlich auf folgenden Webseiten:
Google,
YAHOO!,
Altavista,
AllTheWeb,
Newsexpress,
Paperball,
web.de,
MSN,
pressrelations usw.
Legende:
Seiten = PIs (Alle Seitenaufrufe die durch die Besucher
erfolgten)
Besucher = Alle Leser in einem Monat die auf German News-Inhalte
zugegriffen haben.
Details zu diesen Zahlen finden
Sie
hier.
Die jeweiligen Domains sind
unter
www.bayernzeitung.de ,
www.bavarianews.com ,
www.reisemagazin.germannews.com ,
www.travelmagazine.germannews.com und
www.reisekatalogservice.de erreichbar.
| Die
neuen Möglichkeiten im Überblick |
I. Themenorientierte
Werbeplatzierung durch Banner in einem Bericht
II. Sonderveröffentlichung
mit garantierter Veröffentlichung und Exklusivrecht auf eigenen
Werberaum
III. Werbung als Banner auf
allen Seiten in German News
IV. Exklusivwerbung bereits
auf der ersten Seite
V. Reisekataloge mit
Anfragenweiterleitung durch die Redaktion
VI. Streuung von
Pressemeldungen bei 2000 Reisejournalisten
Details dazu
erhalten Sie mit anklicken der Auswahl auf der rechten Seite. |
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Was ist Public Relalation
Public Relations, oder zu deutsch schlicht
„Öffentlichkeitsarbeit“, ist auch hierzulande ein wachsender
Dienstleistungsbereich. Immer mehr Unternehmen, Verbände, Kulturträger und
staatliche Organisationen bedienen sich professioneller Public Relations
Agenturen, um ihre Anliegen in die Öffentlichkeit zu transportieren. Public
Relations ist dabei mehr als einfache Werbung für ein Unternehmen, ein Produkt
oder eine Idee. PR beinhaltet vielmehr den Entwurf von umfassenden
Kommunikationsstrategien.
„PR ist also ein Kommunikationsmanagement, das den Prozess der Meinungsbildung
durch den strategisch geplanten, effizienten und gezielten Einsatz von
Kommunikationsmitteln gestaltet.“
PR-Unternehmen prägen nicht nur an herausragender Stelle das Image und die
Kommunikationsstrategien der wichtigsten multinationalen Konzerne, sondern auf
Grund des globalen Fusions- und Konzentrationsdruck verschmelzen sie selbst zu
einflussreichen „global players.“
Bereits in den frühen achtziger Jahren formulierte J. Walter Thompson, damals
Inhaber des gleichnamigen weltweit agierenden Werbe- und PR-Multis zu dem auch
Hill & Knowlton gehörte: „Wir halten in unseren Händen die größte
Konzentration an Mitteln zur Erziehung und Überzeugung der Massen, die die
Welt je gesehen hat – nämlich alle Kommunikationskanäle der Werbung. Wir haben
Macht. Warum sollten wir sie nicht nutzen.“
In Deutschland zeigt sich die Arbeit der Public Relations Industrie dadurch,
dass die Medien aber oftmals nur eine Pressemitteilung in Form eines
Newsletters erhalten und diese Informationen durch Pressefahrten und
Präsentationen im Rahmen von Presseessen abgerundet werden.
Da Redakteure auf diesem Weg täglich mit
PR-Informationen überschüttet werden und Pressetermine, schon aufgrund des
gestiegenen Kostendruckes, nur noch sporadisch wahrgenommen werden, sind neue
Wege im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit zu beschreiten und Werbebudgets zu
überprüfen.
Bedingt durch die vielen gleichartigen
Meldungen (hügelige Landschaft, Wellness for ever usw.) kann eine
herausragende Stellung nur durch gleichzeitige Schaltung von Werbung oder eben
bezahlte Veröffentlichungen erfolgen. Als Beispiel sei dazu die redaktionelle
Beilage genannt. Dem Leser und Redakteur ist es ja aus objektiven Gründen egal
welchen Bericht er erstellt oder liest. Solange keine Lügen aufgetischt werden
müssen und das Gesagte der Wahrheit entspricht ist lediglich die Auswahl der
Information entscheidend.
Der Einfluss der PR-Branche auf die
öffentliche Debatte wird schon dadurch deutlich, wenn man sich
vergegenwärtigt, dass je nach Quelle 40 bis 80 Prozent des Inhalts einer
Tageszeitung nicht auf eigener Recherche beruht, sondern auf vorgefertigte
„Geschichten“, auf Presseerklärungen, Agenturmeldungen u.ä. zurückgeht.
Auch Fernsehredaktionen benutzen immer häufiger bereits journalistisch
aufgearbeitetes Material von Anbietern, die ein vehementes Eigeninteresse mit
diesem Material verfolgen. Häufig genug wird solches Material ohne Angabe der
Quelle von den Sendern oder Zeitungsredaktionen verwendet und damit als eigene
Recherche ausgegeben.
Die Zugangsmöglichkeiten zu dem, was Öffentlichkeit genannt wird, unterliegen
zahlreichen ineinandergreifenden Filtern. Das ist nicht neu. Der
Bedeutungszuwachs der PR-Branche verschiebt jedoch die Chancen sich Gehör zu
verschaffen, ein weiteres Stück in Richtung derjenigen Protagonisten, die es
sich leisten können, für ihre Anliegen die professionellen
Kommunikationsmanager der einflussreichsten PR-Multis anzuheuern. Oder um es
mit den Worten der Berliner Geschäftsführerin von Hill & Knowlton zu sagen:
„Es muss eine Verlagerung von einer sachfragenorientierten Kommunikation hin
zu einer ‚Geschichten‚ gestützten Kommunikation stattfinden. Geschichten über
die Produkte müssen sich um Nutzen und Vorteil drehen, jedoch müssen diese
Nutzen themenorientiert und personifiziert werden.
Die grundsätzliche Kritik an der bisherigen
Kommunikationsstrategie ist relativ einfach:
„Um die gewünschten Wirkungen hinsichtlich
der öffentlichen Wahrnehmungen und Meinungen zu erzeugen, müssen die Anbieter
aufhören, als ihre eigenen Fürsprecher aufzutreten.“
Sie müssen sich vielmehr als eine Art Mediendienstleister begreifen: „Der
jeweilige Anbieter muss sich in die beste und zuverlässigste Quelle von
Inspiration und Information zu einem Thema für Journalisten verwandeln. Mit
anderen Worten: Der erste, hilfreichste und kompetentste Ansprechpartner für
die praktische Hinführung zu interessanten Geschichten und Produkten – auch
mit kontroversen Elementen vermischt – ein Lieferant von Material, das
Redakteure und die Leserschaft gleichermaßen zufrieden stellt und keinesfalls
als Industriepropaganda angesehen wird.“
Anbieter in Branchen mit Anfälligkeit für Krisen
Damit es erst gar nicht zu einer wirklichen Krise kommt, empfiehlt es sich
eine präventive, regelmäßig durchzuarbeitende Checkliste mit Fragen wie:
„Woher kommt der Druck und wie kann er dem Unternehmen schaden? Wie gelangen
relativ kleine Gruppen an die Achillesferse von mächtigen Unternehmen? ...
Welchen Aktivistenforderungen gilt es, strategisch Rechnung zu tragen, und
welchen kann man sich widersetzen?“
Um tatsächlich frühzeitig drohende Krisen und Konflikte zu erkennen wird eine
permanente Medienanalyse in Bezug auf das jeweilige Unternehmen empfohlen.
Hierbei ist insbesondere ein regelmäßiger Internet-Check hilfreich, wo bereits
weit im Vorfeld von großen, medienwirksamen Kampagnen die Diskussionen von
gesellschaftlichen Kleinst-Akteuren und Aktivistengruppen verfolgt werden
können.
Doch nicht nur die Beobachtung im Internet sondern der wirksame Einsatz des
Medium "Internet" hilft bei Krisensituationen.
Das bedeutet, dass schon vor Krisensituationen eine permanente
Informationsstreuung im Internet erfolgen muss. Sonderveröffentlichungen
(bezahlt) aber presserechtlich unbedenklich sind eine Möglichkeit sich zu
positionieren und als kompetenter Zulieferer von Informationen sich
auszuweisen.
Ereignisse, wie Unfälle, Streiks oder Boykotterklärungen können relativ
unvermittelt ein Unternehmen nachhaltig schädigen. Häufig ist dabei der
eigentliche Anlass, zum Beispiel der konkrete Störfall, für das Unternehmen
weniger bedrohlich, als sich eine daran anschließende gesellschaftliche
Diskussion.
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