Kommentar + Kolumne - German News Deutschland Nachrichten abseits des mainstream - Results from #12 German News Magazin

Kommentar + Kolumnen

Kommentar und Kolumnen der Redaktion zu Politik, Gesellschaft und Zeitgeschehen

Überlastete Sicherungen in Europa - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Wenn Europa die Sicherungen durchbrennen Es kann vorkommen, dass man mitten in der Nacht aufschreckt und mit klopfendem Herzen denkt: „Ich muss diese Kolumne neu schreiben.“ Es ist kurz vor fünf Uhr und man weiß genau, dass es ungut ist, nun aufzustehen, weil man dann den ganzen restlichen Tag ein grantiger, unbrauchbarer Mitmensch ist. Ruhige Musik, denkt man sich, und die vielfach empfohlene heiße Milch, denkt man sich, die werden mich in Morpheus Arme zurücktreiben. Am nächsten Tag stellt man fest, dass der Rücken panzerartig verhärtet ist. Schildkrötengleich bewegt man sich zum Arbeitsplatz. Und wenn man später überdies den Terminkalender nicht mehr finden kann, um einen Termin zu vereinbaren, obwohl man den Kalender vor zwei Minuten noch in der Hand gehalten hat, und zum zehnten Mal die leere Kaffeetasse zum Munde führt, ist das der Zeitpunkt, um sich einzugestehen: „Ja. Ich bin ein wenig überarbeitet.“
Wenn Geld aus dem Nichts geschaffen wird und der Flüchtling schuld ist - 5.0 out of 5 based on 2 votes
Ich bin klein, mein Herz ist groß – ich geb dir an Fuchzger, dann kaufst da wos Geld – das ist schon eine komische Sache. Erst einmal oberflächlich betrachtet. Unlängst hat mir ein Bänker erklärt, dass Geld tatsächlich aus dem Nichts erschaffen wird. Plopp. Und dann erschafft man wiederum etwas mit diesem Geld. Häuser, Autos, manipulierte Abgaswerte, Plunder, Finanzblasen, Waffen, Freunde, einen schwarzen Hamburger (wenn man gar nicht mehr weiß, wie man seine Ernährung noch abstruser gestalten könnte), Titel, Anerkennung und die Blumen, welche man als Zeichen der Anerkennung, des Danks oder der Entschuldigung überreicht. - Wobei es (besonders am Valentinstag) den schönen Satz zu lesen gibt: „Respekt statt Blumen!“
Das erforderliche Ende der Forderungen im Hinblick auf die Rücksicht - und in weiser Voraussicht Während man wochenlang zu zweit in einem Campingbus unterwegs ist, denkt man über viel nach. Am meisten, da man damit in jeder Minute konfrontiert wird, darüber, wie man friedlich zusammen leben und jeden Tag für jedermann schön gestalten kann. Der Mensch hat eigentlich – und eigentlich ungewohnt vernünftig - früh begonnen, Regeln für ein friedliches Zusammenleben aufzustellen. Allerdings beherrscht der Mensch diese meist so souverän wie deutsche Kommaregeln.
Was ist verwerflicher? Steuerflüchtling oder Wirtschaftsflüchtling? - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Stars gehen ins Ausland, zum Steuern sparen - Flüchtlinge kommen, um Chaos und Krieg zu entrinnen Die deutsche Politik ist schon merkwürdig und deren Politiker haben schon eine obskure Einstellung zu den sogenannten Flüchtlingen, insbesondere bei den von der Politik selbsternannten "Wirtschaftsflüchtlingen". Ein Herr Beckenbauer, ein Herr Schumacher, ein Herr Vettel und und und werden in Deutschland als erfolgreiche Deutsche gefeiert, diese nutzen das Allgemeinwesen in Deutschland, erhalten ihr Geld aus Deutschland und versteuern anschließend, um dem deutschen Fiskus zu entgehen, das erhaltene Gehalt/Einnahmen dann im Ausland und leisten keinerlei Beitrag für das Allgemeinwesen in Deutschland.
Volkskrankheit Narzissmus ein Phänomen mit lautem Getöne - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Blume des Jahres: die Narzisse Es gibt Menschen, bei denen man sich verwundert frägt, warum sie nicht längst an einem See sitzen, um sich in eine Narzisse zu verwandeln. Und während so ein Mensch noch verliebt sein Spiegelbild im Weinglas betrachtet oder in dieses Glas hinein heult, weil ihn irgendwer oder eigentlich alle anderen zu wenig lieben, googelt man schon die diversen Seen. Denn man sollte und würde ihm helfen, dem Narzissten. Aber wie?
Der Kampf hat begonnen: Referendum Griechenland vs. Achselhaare der Frau - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Unter Trend-Talaren: der Wuchs von Achselhaaren Eigentlich wollte ich etwas über Griechenland schreiben. Etwa, dass Frau Merkel die wohl erstaunlichste Aussage in der bisherigen Debatte/Krise/EU-Talfahrt getroffen hat: Sie, die Kanzlerin, wäre, so lauten die Informationen der Zeitung „Spiegel“, noch zu Zugeständnissen bereit gewesen, wenn(!) dieser Alexis Tsipras, nicht sein Referendum ausgerufen hätte. Ein drittes Programm zur Hilfe und Rettung hätte sie serviert, garniert mit delikaten 35 Milliarden Euro. Das Referendum hat Tsipras Freitagnacht ausgerufen. Merkel verlautbarte ihr „Wenn, dann, Ätschi-bätschi“, am Dienstag. Jedoch, wolle sie die „Gesprächsfäden“ mit Griechenland nicht abreißen lassen. Sie ist halt eine Strippenzieherin mit Verantwortung.
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