Politik Nachrichten und Kommentar zum Zeitgeschehen - German News Deutschland Nachrichten abseits des mainstream - Results from #42 German News Magazin

Nachrichten zu Politik - Gesellschaft - Zeitgeschehen (94)

Klarstellung zur angeblichen Schuldenkrise Griechenlands - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Hoffentlich bringt die Regierung der Griechen Europas Wirtschaft und Regierungen endlich zum nachdenken Grexit, Deutschland zahlt, Bürger haften für Griechenland, Tsipras führt Merkel vor, Merkel muss für Ausgleich sorgen, EU vor dem Auseinanderbrechen, Gefahr für Euro und die EU. Schlagworte, die permanent in den Medien auftauchen und keinerlei Aufklärung liefern. Fakt ist, dass in Europa nur eine Organisation das Recht zum Gelddruck hat. Die EZB. Diese EZB druckt also Banknoten und gibt sie in den Kreislauf der Wirtschaft, über die Banken. Die Banken sind regulär national, agieren aber international. Diese Banken zahlen für das Geld Zinsen an die EZB und sollen dieses Geld in die Gesellschaft (Staat wie z.B. Kommunen, Wirtschaft, Endverbraucher) leiten. Die Geldempfänger erhalten dieses Geld in Form eines Kredites, den sie an die Bank und die Bank an die EZB zurückzuzahlen haben.
CDU/CSU und SPD gegen Whistleblowerschutz - 4.0 out of 5 based on 2 votes
Abgelehnter Gesetzentwurf Whistleblowerschutz Bereits zum dritten Mal, seit 2009, wurde ein Gesetzentwurf zum Whistleblowerschutz vom Deutschen Bundestag mit den Stimmen von CDU und SPD in 2. und 3. Lesung abschmettert. „Daran sieht man wieder, dass die Regierungsfraktionen keinerlei Interesse an einer Verbesserung der rechtlichen Situation von Whistleblowern haben. Mit der im Koalitionsvertrag vereinbarten Prüfung der Rechtslage für Whistleblower in Deutschland wurde noch nicht einmal begonnen. Das ist ein Armutszeugnis für die SPD, die als Oppositionspartei 2012 einen eigenen Gesetzentwurf vorgelegt hat,“ – so Johannes Ludwig vom Vorstand des Whistleblower-Netzwerks.
TTIP aufhalten - Abstimmung nun vorauss. am 7. Juli 2015 im Europaparlament - 5.0 out of 5 based on 1 vote
TTIP Abstimmung im Europarlament - Jetzt einfach und schnell in Kontakt mit den eigenen Europaabgeordneten treten Bundeskanzlerin Angela Merkel will nach Medienberichten das umstrittene Abkommen zwischen EU und USA noch in diesem Jahr durchpeitschen. Hinter den Kulissen machen Vertreter der Konzerne und Wirtschaftsverbände Druck. Es ist daher enorm wichtig, dass sich endlich auch unsere gewählten Volksvertreter klar zu TTIP positionieren. Foodwatch hat vor ein paar Wochen eine Aktion an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages gestartet – mit großem Erfolg: Mehr als 50.000 E-Mails haben Unterzeichner an die Parlamentarier geschickt.
Letzte Änderung am Sonntag, 21 Juni 2015 15:53
Was haben FIFA, NSA und der G7-Gipfel gemein? - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Das Spiel um die Weltherrschaft Viele, und dazu gehöre auch ich, waren jahrelang fest davon überzeugt, dass es niemandem gelingen könnte, die Kanzlerin Merkel noch unechter und unappetitlicher darzustellen. Und doch hat es jemand geschafft: Sie selbst. Erstens hier: angelamerkeleatingthings.tumblr.com und zweitens durch ihr Herumgeseufze ob des NSA-BND-Skandals.
Oh mei oh mei die Maifeiern - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Hundedreck und #Whaling Oft denkt man sich: Es muss sich endlich einmal was ändern! Jetzt kommt der Mai! Die Sonne! Schmetterling und Bienengesumm! Aber dann regnet es tagelang und das einzige Vorzeichen des Sommers sind aufgetaute Hundehaufen, in die man sicher hineinsteigt. Am besten ausgerechnet auf dem Weg zur Maifeier. Das sieht wiederum sofort Google, weswegen man fünf Minuten später mit Werbung für Schuhe und Schuhreiniger überschwemmt wird.
Mehr Transparenz bei der Steuerschätzung! - 4.0 out of 5 based on 1 vote
BdSt fordert: Arbeitskreis „Steuerschätzungen“ soll Belastungen der kalten Progression ausweisen Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert, dass der Arbeitskreis „Steuerschätzungen“ die Mehreinnahmen aus der kalten Progression ausweist. Ab heute tagen die Finanzexperten aus Bund und Ländern, am Donnerstag werden sie die Prognosen für die Steuereinnahmen bis zum Jahr 2019 vorstellen. „Wir brauchen endlich eine transparente Steuerschätzung, indem die Einnahmen aufgrund der ungerechten kalten Progression extra ausgewiesen werden. In Folge müssen die Finanzminister ihre mittelfristigen Finanzplanungen anpassen“, fordert BdSt-Präsident Reiner Holznagel.
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