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Bluetooth und DECT).
Ob
Wireless Internet-Gateway-Router, PCMCIA- oder PCI-Karten, Ethernet-
und USB-Adapter, Access Points.
Hier finden Sie schnell eine Übersicht und Detailbeschreibung zu allen
Produkten und Anbietern. (©
Smartmedia PresSservice). |
Da die Technikredaktion
immer wieder zum Thema "Viren" Emails erhält dürfen wir Sie als German
News Leser auch zu diesem Thema informieren und Ihnen ein paar wichtige
Informationen zur Hand geben.
Unsere Empfehlung: Testen Sie mit
dem kostenlosen
SymantecTM Security Check Ihren PC oder Mac auf
Virenbefall und potenzielle Sicherheitslücken ONLINE !
11.8.2003 MSBlast will Update-Seite lahm legen
Im Internet ist ein Wurmvirus aufgetaucht, der
sich eine Schwachstelle in Windows zunutze macht. Die Gefahr ist ähnlich
dem Wurm „CodeRed“.
Der Wurm nutzt die Windows-Schwachstelle - eine
Buffer-Overflow-Verwundbarkeit im so genannten Remote Procedure Call (RPC)
- aus, indem es auf Standard-Virentools zurückgreift.
MSBlast hinterlässt dabei auf infizierten Rechnern
unter anderem die Nachricht "Billy Gates why do you make this possible?
Stop making money and fix your software". Ist der Wurm einmal auf dem
Rechner, kann das infizierte System unkontrolliert abstürzen. Außerdem
versucht der elektronische Schädling, dass einige Ports des befallenen PCs
als sogenannte „Hintertüre“ geschlossen werden. Der PC kann so
ferngesteuert werden.
Gleichzeitig wird eine Denial-of-Service-Attacke
auf die Windows-Update-Seite vorbereitet. Angeblich soll der Angriff ab
dem 15. August starten und bis einschließlich 31. Dezember dauern,
schreibt der Spiegel. Insbesondere Privatuser und Unternehmen sind von der
Gefahr bedroht.
Patch von Microsoft zum installieren
Wenn Sie sich den Virus eingefangen haben, dann
können Sie
auf dieser Seite Informationen abrufen. Den W32.Blaster.Worm von Ihrem
Rechner entfernen sie mit dem dort beschrieben
Tool. Der normale Norton Antivirus findet den Wurm kann ihn aber nicht
entfernen.
| 21.3.2003
W32/Gruel-D-Wurm tarnt sich als Sicherheitspatch des
Softwareherstellers Microsoft und verbreitet anschließend
Beleidigungen gegen das Unternehmen.
Der Antivirensoftwarespezialist Sophos stuft
Gruel-D als gefährliche Variante des Wurms ein, da er das
Betriebssystem von zwei Richtungen aus angreife. Der Wurm enthält in
der Betreffzeile „Microsoft Windows Critical Update“. Im Textfeld der
Nachricht kündigt der Virenautor einen wichtigen Patch für eine
Sicherheitslücke im Betriebssystem an. Öffnet der User jedoch die
angehängte Datei, erscheinen ausführliche Beleidigungen gegen
Microsoft und sein Betriebssystem.
Gleichzeitig versendet sich der Virus an alle
im Adressbuch des Users eingetragenen eMail-Adressen.
Windows-Funktionen wie das Ausloggen und das Herunterfahren des
Rechners werden deaktiviert. Aus dem Windows-Systemordner löscht der
Virus wahllos Dateien.
Sophos
22.5.2002: Wurm "Benjamin" befällt
Kazaa-Netz
Im Peer-to-Peer-Netz (P2P) von Kazaa wütet
derzeit ein Wurm namens "W32.Benjamin". Tückisch: der Schädling unter
der Bezeichnung "EXPLORER.SCR" kopiert sich in das Systemverzeichnis
von Windows und sorgt außerdem durch entsprechende Einträge in die
Registrierdatenbank dafür, dass er automatisch beim Hochfahren des
Systems gestartet wird. |
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Verbreitungsgebiet von Benjamin ist das
Download-Verzeichnis der Tauschbörse, das er für alle Nutzer des Netzes
freigibt. Den Antiviren- Experten von Symantec zufolge tarnt er sich als
Spiele- oder Musikdatei mit den folgenden Namen:
Acrobat Capture 3.0-full-downloader
Age of Empires-Games-full-downloader
American Pie 2-divx-full-downloader
Baseball 2001-Games-full-downloader
Metallica - Blackened
ac dc - Fight For Your Right
Bei Kazaa-Betreiber Sherman Networks will
man die Situation untersuchen. Angeblich seien bisher nur wenige Rechner
infiziert worden. Wenn man sich Benjamin auf dem PC eingefangen hat, lässt
sich das Problem beheben, indem man folgende Registry-Schlüssel löscht:
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run]
"System-Service"="C:\\WINDOWS\\SYSTEM\\EXPLORER.SCR"
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft]
"syscod"="0065D7DB20008306B6A1"
Zudem sollte die Datei "EXPLORER.SCR" aus dem
Systemverzeichnis und das Verzeichnis "Sys32" aus dem Temp-Ordner entfernt
werden.
Weitere Informationen unter:
http://www.kazaa.com/en/index.htm
http://securityresponse.symantec.com/w32.benjamin.worm.html
22.5.2002: Wurm W32.Klez.H@mm
Derzeit verbreitet sich ein neuer
Email-WURM in rasanter Weise und hat schon viele Rechner befallen. Problem
dabei: Es wird ständig traffic erzeugt. Emails mit einem Anhang *.EXE und
*.BAT sollten grundsätzlich nicht geöffnet werden.
Die russischen Virenexperten von
Kaspersky Labs warnen vor einem Trojaner, der sich als Heilmittel gegen
den Wurm Klez.H tarnt. Als Absender wird Kaspersky Labs mit der
E-Mail-Adresse support@kapersky genannt; die HTML-Mail enthält einen
Trojaner. Die Betreffzeile der gefälschten E-Mail: "You are under serious
threat". Der Text der Nachricht fordert die Benutzer auf, Vorkehrungen
gegen den Wurm Klez.H zu treffen. In der HTML-Mail ist allerdings ein
Javascript, das beim Öffnen der Mail versucht, den Trojaner "Smokedown"
herunterzuladen und zu installieren.
Das US-Außenministerium hat
offensichtlich eine Variante des Internet-Wurms "Klez" mit regelmäßigen
Reisewarnungen an Bürger verschickt. Wie Behörden-Sprecher Philip Reeker
mitteilte, sollen rund 23.000 E-Mail-Empfänger von dem Schädling bedroht
sein. Der Wurm, der als Absender die offizielle E-Mail-Adresse des
Außenministeriums trug, muss irrtümlicherweise an einen entsprechenden
Mail-Verteiler der Behörde gelangt sein. Dabei wurde seine Schadensroutine
wirksam: er verschickte sich automatisch selbst an alle in dem
E-Mail-Adressbuch eingetragenen Empfänger. Die elektronische Post sei
jedoch nicht direkt vom Außenamt versendet worden, betonte Reeker
gegenüber US-Agenturen. Ebenso seien weder die Mailing-Server noch das
interne Netzwerk des Ministeriums durch den Wurm zu Schaden gekommen. Der
Wurm "Klez" ist seit 1999 bekannt und war zuletzt Mitte April dieses
Jahres in der Variante "Klez.H" aktiv, in der er sich als Schutz-Tool vor
einer älteren Mutation ausgab. Tatsächlich benennt der Schädling alle
ausführbaren Dateien um und verschickt sich selbst mit einer beliebigen
Datei an gespeicherte E-Mail-Adressen.
Weitere Informationen und ein Tool
zum entfernen finden Sie
hier
Seit 4.12.2001 hat er auch Europa
erreicht, und verbreitete sich rasend schnell und ist leider weiterhin
aktiv.
Der Goner.A genannte Wurm arbeitet nach
altbekanntem Muster. Per Email erreicht der Virus die Computer der User.
In der Betreffzeile der Mail steht „Hi“, und im Body „How are you ? When I
saw this screen saver, I immediately thought about you I am in a harry, I
promise you will love it!.”. Klickt man auf den Dateianhang „Gone.SCR“,
infiziert man sein System mit dem in Visual Basic geschriebenen Wurm.
Goner.A verbreitet sich anschließend über die im Outlook-Adressbuch
eingetragenen Emailadressen.
Die Verbreitung soll nicht nur über
Microsofts Outlook, sondern auch über ICQ und das Chat-Programm mIRC
erfolgen. Bei ICQ scannt der Wurm alle Benutzer, die online sind. Über IRC
versucht er die Datei Remote.ini als Trojaner zu installieren, um so
jederzeit im System DOS-Attacken starten zu können.
Nehmen Sie bitte ein update Ihrer
Virensoftware vor.
Informationen in englischer Sprache
finden Sie im Virus
Information Center
Virus
Win32.Badtrans.B@mm weiterhin
unterwegs
Name:
Win32.Badtrans.B@mm
Aliases: I-Worm.BadtransII (KAV) Win32/Badtrans.B@mm (RAV)
Type: Executable Mass Mailer
Size: ~29Kbytes
Detected: 11-26-2001 12:00 (GMT+2)
Damage: Low
Anhang:
E-Mails mit dem Anhang bzw. den folgenden Worten enthalten diesen Virus:
fun, Humor, docs, info, Sorry_about_yesterday,
Me_nude Card, SETUP, stuff, YOU_are_FAT!, HAMSTER, news_doc,
New_Napster_Site, README images, Pics
Der Anhang list immer in der Kombination .MP3. .DOC.
.ZIP. mit .scr .pif oder
.scr oder .pif
Microsoftinformation hierzu:
http://www.microsoft.com/windows/ie/downloads/
Antivirenprogramm zum Download
von Bitdefender
Code Blue Virus
Dieser Wurm infiziert Systeme mit dem
Betriebssystem Windows NT (Service Pack 7 bereits abgefangen) und Windows
2000 (im Service Pack 2 bereits abgefangen).
Informationen und Sicherheitspatches
erhalten Sie auf den folgenden Webseiten:
Microsoft Patch Information und
Download zum installieren.
Viruswurm
SirCam: Aufgrund der zahlreichen Meldungen über Sir Cam,
scheint diese Wurm/Virus Kombination langsam aber sehr sicher seinen Weg
auch nach Deutschland gefunden zu haben. Einige User berichten über den
Eingang von mehr als 20 mit W32/SirCam
verseuchten E-Mails die den Text "Hi how are you" oder Hallo, wie geht es"
enthalten.
Das Programm liegt als selbstentpackende
EXE-Datei vor. Nach dem Download die Datei "sircamcleaner.exe"
doppelklicken und in das vorgegebene Verzeichnis (oder einen anderen Pfad
auswählen) entpacken.
Download:
http://www.trojaner-info.de/news/sircamcleaner.shtml
Code RED
für Supervisor und Webmaster mit IIS 4.0/5.0
Die entdeckte neue Variante des
Internet-Computer-Wurms Code Red kursiert auch in Deutschland. Code Red II
macht die befallenen Rechner offenbar anfällig für Hacker-Angriffe.
Deshalb unbedingt den Microsoft Patch installieren. (Bitte beachten Sie
die Hinweise)
Step by step Information:
http://www.spiegel.de/netzwelt/
Microsoft Download Center:
http://www.microsoft.com/technet/security/
Neue
Sicherheitslücke in Microsofts IIS (15.8.2001)
Microsoft hat wieder eine Sicherheitslücke im Internet Information
Server (IIS) entdeckt und bekannt gegeben.
Wie das PC-Magazin mitteilt ist es
nach Angaben von Microsoft versierten Hackern möglich, mit nur geringem
Aufwand auf einer mit IIS betriebenen Webseite als Gast
Administrator-Rechte zu erlangen. Mit Hilfe dieser Administrator-Rechte
wiederum ist theoretisch eine Übernahme des Servers denkbar. Für die
Attacke reicht es angeblich, ein Programm im DLL-Format ins IIS Virtual
Directory zu überspielen.
Eine Schwäche im IIS-Prozessablauf macht das Programm verwundbar für
diesen neuen Attackentyp, der dem Code-Red-Prinzip vergleichbar sein soll.
Die Prozess-Isolation bei IIS kann auf drei Sicherheitsstufen eingestellt
werden. In der niedrigsten dieser Sicherheitsstufen werden DLL-Dateien
immer ausgeführt - eine Schwachstelle, die nach Ansicht von Microsoft
Hacker ausnutzen könnten.
Hacker hätten sogar zwei Möglichkeiten, von der Sicherheitslücke zu
profitieren. Entweder können Dateien ins Virtual Directory von IIS
kopieren und von dort ausführen, oder sie laden Programme direkt in den
IIS Virtual Tree. Die Folgen können in beiden Fällen gravierend sein.
Microsoft hat mehrere Patches gegen die Sicherheitslücke ins Netz
gestellt.
Der Microsoft-Patch ist abrufbar unter:
http://www.eu.microsoft.com/downloads/release.asp?releaseid=32012
RealNetworks fordert Microsoft heraus
RealNetworks
hat seine neuesten Codec-Kreationen 'RealVideo 9' und 'RealAudio Surround'
veröffentlicht.
Laut
RealNetworks
soll RealVideo 9 bei allen Bitraten eine effektivere Kompression gegenüber
seinem Vorgänger bei gleicher Bildqualität erreichen. Die neuen
Kompressionsverfahren sind kompatibel zum RealServer 8 und lassen sich mit
dem RealPlayer 8 und dem RealOne Player abspielen.
Ziel ist laut Real die gleiche Qualität
wie MPEG-4 bei der halben Bitrate zu erreichen, um "DVD-Qualität inklusive
Surround-Sound bei 800 kB/s" liefern zu können.
Microsoft hatte bereits im Dezember seine neue
Version der Windows-Media-Architektur "Corona" der Öffentlichkeit
präsentiert. Mit neuen Versionen der Audio- und Video-Codecs verspricht
"Corona" besseren Hör- und Sehgenuss bei Multimedia-Inhalten aus dem
Internet. Die Codecs sollen laut Microsoft um bis zu 20 Prozent
leistungsfähiger sein, als die derzeit in Windows Media 8 verfügbaren.
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