Geld und Finanzen in Deutschland
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Insolvenzverwalter kassiert Sozialversicherungskapital.
„Im Falle eines Insolvenzverfahrens kann der bestellte
Insolvenzverwalter das Statusfeststellungsverfahren durchführen lassen für
alle diejenigen Beschäftigten eines Konkursunternehmens, welche vermutlich
nicht der Versicherungspflicht unterliegen. Das dabei aus der Rentenkasse
zurückfließende Geld wird hernach von ihm abkassiert", warnt Christian
Marchsreiter, Leiter des Münchner Instituts zur Regulierung der
Sozialversicherung (IRSV).
Zu den betroffenen Beschäftigten zählen in der Regel die
Inhaber, Mitinhaber und Geschäftsführer eines Unternehmens. Zu den Mitinhabern
eines Familienbetriebs gehören unter Umständen alle mitarbeitenden
Familienangehörigen (Ehepartner, Verlobte, Kinder, Schwager, Cousin, Onkel,
Tante sowie nicht eheliche Lebensgefährten). Sollte sich bei einer durch den
Insolvenzverwalter veranlassten Statusprüfung herausstellen, dass diese
Beschäftigten - trotz regelmäßiger Beitragszahlungen an die
Sozialversicherungsträger – nicht versicherungspflichtig und ihre regelmäßigen
Beiträge zu einem beträchtlichen Sozialversicherungsvermögen angewachsen sind,
so fällt dieses Geld meist der Konkursmasse zum Opfer. Die Arbeitnehmeranteile
werden dabei nicht angetastet.
Damit haben alle betroffenen Beschäftigten gegebenenfalls
nicht nur Ihre Ansprüche auf Arbeitslosengeld und Erwerbsminderungsrente
verwirkt, sondern stehen vielleicht noch gänzlich ohne die erhoffte
gesetzliche Rente da.
Der Arbeitgeber macht sich in diesem Fall den
Ex-Mitarbeitern gegenüber schadensersatzpflichtig wegen fehlerhafter Anmeldung
der Beschäftigten bei den Sozialversicherungsträgern. Wenn der Arbeitgeber
aber -
mangels Masse - einen Schadenersatz nicht leisten kann,
wird vorwiegend sein Steuerberater von den Geschädigten wegen Verletzung der
Sorgfaltspflicht in Anspruch genommen werden.
„Um jegliches Risiko auszuschalten", so Christian
Marchsreiter, „sollte jeder, der zum Kreise der betroffenen Personen gehören
kann, seinen Sozialversicherungsstatus sofort und dann regelmäßig überprüfen
lassen". Sollte - trotz Beitragszahlungen - eine Sozialversicherungspflicht
nicht gegeben sein, besteht die Möglichkeit aus der gesetzlichen
Sozialversicherung auszusteigen und die bereits einbezahlten Beiträge
zurückzufordern.
Marchsreiter weist nachdrücklich darauf hin, dass das Prüf-
und Antragsverfahren zur Feststellung der Sozialversicherungspflicht und ein
möglicher Ausstieg aus der gesetzlichen Sozialversicherung recht komplex sind.
Bei unkorrekter Darstellung der persönlichen Gesamtsituation oder einer
unvollständigen Dokumentation riskiert der Antragsteller allzu leicht den
Erfolg seiner Chancen. Nur ein Team von Fachanwälten, Renten- und
Steuerberatern ermöglicht einen Erfolg. Im Hinblick auf die zu erwartende
Rechtssicherheit als Ergebnis des Verfahrens rechnet sich der Einsatz allemal.
Weitere Infos: info@irsv.de - Kostenfreie Service-Rufnummer: 0800 500 66 77
Posted by
redaktion
on 2006/2/1 19:53:43 (
342
reads)
Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank AG hat heute die
Bestellung der Vorstandsmitglieder Dr. Josef Ackermann und Dr. Tessen von
Heydebreck bis zur Hauptversammlung nach Vollendung ihres 62. Lebensjahres
verlängert.
Der Vertrag von Herrn Dr. Ackermann endet somit nach Ablauf der
ordentlichen Hauptversammlung 2010, derjenige von Herrn Dr. von Heydebreck
nach Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung 2007.
Posted by
redaktion
on 2005/12/20 14:52:00 (
492
reads)
Einschränkung bei Verlustverrechnung von
Steuersparfonds kurz vor Beschlussfassung
Der Bundestag hat beschlossen, die Verlustverrechnung bei
Steuersparfonds einzuschränken. Das Gesetz soll für mehr
Steuergerechtigkeit sorgen, denn die Förderung von Steuersparmodellen
nutzten bisher vermögende Anleger und Anlegerinnen, um Verluste zu
kompensieren.
Verluste etwa aus Medienfonds können dann nicht mehr mit anderen
Einkünften verrechnet und somit zum Steuersparen genutzt werden.
Posted by
redaktion on 2005/11/24
14:59:11 (
523 reads)
Verlustverrechnung bei Steuersparmodellen soll
in Deutschland eingeschränkt werden
Wie die Bundesregierung mitteilt, können Verluste aus so genannten
Steuersparfonds künftig nur noch mit späteren Gewinnen aus
derselben Einkunftsquelle verrechnet werden.
Das führe zu mehr Steuergerechtigkeit und beende
volkswirtschaftlich fragwürde Steuersparmodelle, erklärte
Regierungssprecher Ulrich Wilhelm nach dem Beschluss des
Bundeskabinetts.
So ist es künftig weniger attraktiv, die Steuerbelastung mit
Verlusten oder Steuerstundungsmodellen zu senken.
Posted by
redaktion on 2005/5/31
12:42:00 (
5245 reads)
Mit der Travelers Cheque Card von American
Express auf Städtetour
Pulsierende Metropolen wie Barcelona, Paris oder Mailand zu
erkunden, steht bei den deutschen Reisenden hoch im Kurs. Doch
gerade bei Kultur- und Städtereisen, die oftmals spontan
entschieden werden, machen sich die Touristen nur wenig
Gedanken über ihre Zahlungsmittel.
Dabei gilt auch bei Kurztrips: Urlauber sollten ihre
Reisekasse auf Sicherheit, Bequemlichkeit und Kosten prüfen.
Wichtig ist, die richtige Mischung zu wählen, denn Bares,
Bank- und Kreditkarten sowie Reiseschecks haben
unterschiedliche Vor- und Nachteile.
Posted by
redaktion on
2004/9/29 15:55:48 (
571
reads)
Bund der Steuerzahler: Berlin
vergeudet Millionen Euro
Das
Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung 2004" wurde vom
Präsidenten des Bundes der Steuerzahler, Dr. Karl Heinz
Däke, am 28.09.2004 in Berlin vorgestellt. Darin werden
exemplarisch gravierende Fälle von Steuergeldverschwendung
im ganzen Bundesgebiet vorgestellt.
Gönnen Sie sich doch etwas Goldiges
www.germannews.com/index.html
Geschrieben von
redaktion am
31.05.2005 12:42 (
4887
x gelesen)
Mit der Travelers Cheque Card von
American Express auf Städtetour
Pulsierende Metropolen wie Barcelona, Paris oder
Mailand zu erkunden, steht bei den deutschen Reisenden
hoch im Kurs. Doch gerade bei Kultur- und
Städtereisen, die oftmals spontan entschieden werden,
machen sich die Touristen nur wenig Gedanken über ihre
Zahlungsmittel.
Dabei gilt auch bei Kurztrips: Urlauber sollten ihre
Reisekasse auf Sicherheit, Bequemlichkeit und Kosten
prüfen.
Wichtig ist, die richtige Mischung zu wählen, denn
Bares, Bank- und Kreditkarten sowie Reiseschecks haben
unterschiedliche Vor- und Nachteile.
Geschrieben von
redaktion am
29.09.2004 15:55 (
289 x
gelesen)
Bund der Steuerzahler: Berlin
vergeudet Millionen Euro
Das Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung 2004"
wurde vom Präsidenten des Bundes der Steuerzahler, Dr.
Karl Heinz Däke, am 28.09.2004 in Berlin vorgestellt.
Darin werden exemplarisch gravierende Fälle von
Steuergeldverschwendung im ganzen Bundesgebiet
vorgestellt.
Geschrieben von
redaktion am
28.09.2004 16:08 (
146 x
gelesen)
New Yorker Gericht weist
Kirch-Klage gegen Deutsche Bank ab
Ein Gericht in den USA hat eine von Leo Kirch in New
York eingereichte Klage gegen die Deutsche Bank und
Rolf-E. Breuer abgewiesen.
Geschrieben von
redaktion am
29.07.2004 13:41 (
147 x
gelesen)
Oanda Wechselkursrechner
Möchten Sie den aktuellen Wechselkurs wissen oder
benötigen Sie für eine Abrechnung den Kurs zu
einem bestimmten "rückwirkenden" Tag.
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Geschrieben von
redaktion am
20.07.2004 20:50 (
119 x
gelesen)
Was wäre, wenn... alles ganz anders kommt?
Private Vorsorge für schwere Krankheitsfälle
notwendiger denn je.
Zugegeben, es ist Urlaubszeit, endlich mal wieder
ein Traumsommer – wer mag sich da schon mit trüben
Gedanken über die Risiken des Lebens belasten?
Andererseits, wann haben Sie sonst schon mal Zeit
sich in Ruhe mit finanzieller Vorsorge zu
befassen?
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Geschrieben von
redaktion am
20.07.2004 20:41 (
122 x
gelesen)
Mit Containern kann man vieles mobilisieren ...
... auch Ihren persönlichen Vermögensaufbau!
Kennen Sie eine Wirtschaftsbranche, die jedes Jahr
weltweit in schöner Regelmäßigkeit zweistellig
zulegt und dabei durch und durch auf guter alter
„Old Economy“ fußt?
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Geschrieben von
redaktion am
20.07.2004 20:21 (
117 x
gelesen)
Ein unmoralisches Angebot ...?
Der Kauf von existierenden
Risikolebensversicherungen bietet Sicherheit und
attraktive Renditen.
Viele ältere US-Bürger sind Inhaber von hohen
Risikolebensversicherungen. |
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Geschrieben von
redaktion am
20.07.2004 20:18 (
113 x
gelesen)
Optimieren Sie Ihre Immobilien-Finanzierung:
Tilgung mit Rendite
Bei der Finanzierung ihrer Immobilie steht für die
meisten Erwerber – verständlicherweise – die Suche
nach dem günstigsten Darlehenszins im Vordergrund.
Dabei wird nur allzu leicht übersehen, dass die
Art der Tilgung für die Gesamtrentabilität eine
mindestens ebenso große Rolle spielt.
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Geschrieben von
redaktion am
20.07.2004 20:13 (
112 x
gelesen)
Buy British – statt „alter Hüte“!
Keine Frage: Die „gute alte“ deutsche
Lebensversicherung ist der absolute Klassiker
unter den Kapitalanlagen! Für viele immer noch
attraktiv – obwohl die Anlagesicherheit längst
nicht mehr so sicher ist, wie sie einmal war –
wegen der steuerfreier Auszahlung der Erträge
(nach mindestens 12 Jahren Laufzeit).
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Geschrieben von
redaktion am
20.07.2004 20:06 (
94 x
gelesen)
Große Kinder, große – finanzielle – Sorgen? Das
muss nicht sein!
Sie erwarten Nachwuchs? Dann erst einmal
herzlichen Glückwunsch und weiterhin alles Gute!
Und genau dabei wollen wir Ihnen nach Kräften
helfen. Denn jetzt ist der richtige Zeitpunkt den
optimalen, lebenslangen Vermögensaufbau für Ihr
Kind zu planen und zu beginnen. |
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Geschrieben von
redaktion am
20.07.2004 19:53 (
96 x
gelesen)
Vermögensaufbau mit Hilfe eines Hebels
Erinnern Sie sich noch an Ihre Schulzeit, z.
Beispiel an die Physikstunde? Da hieß es, dass man
durch geschickten Einsatz eines Hebels ohne
geringen Aufwand eine große Wirkung erzielen kann.
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Geschrieben von
redaktion am
20.07.2004 19:47 (
90 x
gelesen)
Die ganz legale Steuerflucht – ein ganz heißer
Tipp – schon ab Euro 10.000 möglich
Sie haben geerbt, den Betrieb verkauft, Ihr
Aktienpaket (hoffentlich rechtzeitig!) versilbert?
Sie suchen jetzt eine attraktive und zugleich
sichere Wiederanlage, deren Erträge Ihnen zudem –
ganz legal – steuerfrei zufließen? |
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Geschrieben von
redaktion am
20.07.2004 19:42 (
93 x
gelesen)
Lebensversicherung: Panik auf der Titanic?
„Pleitewelle bei deutschen Lebensversicherern?“ -
„Erhöhter Abschreibungsbedarf“ - „Regierung will
Mindestverzinsung für Lebensversicherung senken“ –
so oder ähnlich klangen die Hiobsbotschaften der
letzten Wochen und Monate.
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Geschrieben von
redaktion am
20.07.2004 19:37 (
92 x
gelesen)
Kennen Sie den Cost-Average-Effekt?
Wie Sie von Kursschwankungen profitieren können
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Geschrieben von
redaktion am
12.07.2004 20:09 (
90 x
gelesen)
Machen Sie einfach mehr draus: Vergolden Sie
Ihre Immobilie(n)!
Sie sind stolzer Besitzer einer vollständig (oder
doch zum großen Teil) abbezahlten Immobilie? Von
der Sie sich nicht trennen können – z.B. weil Sie
selber drin wohnen – oder wollen – z.B. weil Ihnen
die mageren Preise derzeit den Spaß daran
verderben? Dann zeigen wir Ihnen, wie Sie trotzdem
mehr daraus machen!
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„Zum Golde drängt, am
Golde hängt doch alles!“ – das wusste schon Goethes
Gretchen. Leider ist diese Erkenntnis in Zeiten der „New
Economy“, die zwischenzeitlich ja ziemlich „alt“ aussieht,
etwas aus der Mode gekommen... . Aber, wer schon über 40
ist, wird sich vielleicht noch daran erinnern, dass Gold
in Krisenzeiten schon immer Konjunktur hatte. Und wann
wäre die Krise größer gewesen als jetzt?? (Das wissen –
PISA sei Dank! – vermutlich nur noch die über
65-Jährigen...).
Natürlich kauft
Gretchen das Gold heute nicht mehr pfundweise – höchstens
noch im Urlaub an arabischen Küsten. Vielmehr investiert
sie schlauerweise in Unternehmen, die vom Gold profitieren
– Goldminen zum Beispiel.
Aber weil sie diese
Unternehmen gar nicht kennt, und die vermutlich mit ihrem
„Sparstrumpf“ auch gar nichts anfangen könnten, vertraut
sie ihr Geld Leuten an, die sich mit so was auskennen –
wie z.B. den Fondsmanagern des Investmentfonds Golden
Dynamic Plus! Das geht schon ab 2.500 Euro. Die kaufen
dann davon – nicht ausschließlich, aber vor allem –
Goldaktien. Aber, anstatt einfach nur abzuwarten, was mit
den Kursen passiert, versuchen sie tagtäglich Gretchens
Vermögen zu mehren.
Lebensversicherung: Panik auf der Titanic?
„Pleitewelle
bei deutschen Lebensversicherern?“
- „Erhöhter Abschreibungsbedarf“ -
„Regierung will Mindestverzinsung für Lebensversicherung
senken“ – so oder ähnlich klangen die Hiobsbotschaften
der letzten Wochen und Monate. Viele Anleger, die auf die
berühmte „dritte Säule“ für ihre Altersversorgung gesetzt
haben, sehen ihren Lebensabend plötzlich wirtschaftlich
gefährdet. Was ist zu tun?
Wie
meistens im Leben ist Panik ein schlechter Ratgeber! Wer
seine Lebensversicherung vorschnell kündigt, verliert mit
Sicherheit Geld. Der sogenannte Rückkaufswert liegt in den
Anfangsjahren der Laufzeit regelmäßig unter den
eingezahlten Prämien, weil Vertriebs- und
Verwaltungskosten sowie der Todesfallschutz die ersten
Beiträge einfach „auffressen“. Außerdem „bestrafen“ die
Versicherer Aussteiger mit Stornogebühren und Kürzungen
bei den Überschussanteilen. Damit noch nicht genug: Ist
der Vertrag weniger als 12 Jahre gelaufen, dann hält auch
noch der Fiskus die Hand auf. Ob eine Wiederanlage den
entstandenen Verlust ausgleichen kann, bedarf genauer
Analyse.
Alternativ kann man die Einzahlungen verringern, die
Laufzeit verkürzen oder die Police ganz beitragsfrei
stellen. Der Vorteil: Die eingezahlten Beiträge und schon
aufgelaufenen Überschussanteile verzinsen sich über die
Restlaufzeit weiter. Und der Todesfallschutz bleibt
erhalten, wenn auch mit verringerter Versicherungssumme.
Noch relativ neu in Deutschland: Man kann seine Police
auch an einen professionellen Investor verkaufen und
erhält dabei im Schnitt um die zehn Prozent mehr Geld
zurück als bei einer Kündigung – vorausgesetzt, Vertrag
und Versicherer erfüllen bestimmte Mindestanforderungen.
Das
gesparte Geld können Sie natürlich rentabler anlegen –
z.B. in einer britischen Lebensversicherung (siehe unseren
Geld-Tipp vom März). Welche Strategie für Sie die richtige
ist, hängt also von vielen Faktoren ab – nicht zuletzt von
Ihren persönlichen Erwartungen an eine Geldanlage bzw.
Altersvorsorge. Sprechen Sie deshalb jetzt mit uns!
Vermögensaufbau mit Hilfe
eines Hebels
Erinnern Sie sich noch an Ihre
Schulzeit, z. Beispiel an die Physikstunde?
Da hieß es, dass man durch
geschickten Einsatz eines Hebels ohne geringen Aufwand
eine große Wirkung erzielen kann.
Dasselbe Prinzip können Sie heute
für Ihren privaten Vermögensaufbau einsetzen: Sie setzen
einen bestimmten Betrag an Eigenkapital ein und stocken
diesen Kapitaleinsatz mit Hilfe einer Bank (eine gute
Bonität vorausgesetzt) um das 2- bis 4-fache auf. Die
Gesamtsumme wird bei einer Investment Gesellschaft, die
den Kapitalerhalt Ihrer Investition garantiert, angelegt.
Derartige Investment Gesellschaften haben nachweislich in
den letzten 2 Dekaden 11 – 13 % erwirtschaftet
Aber
das ist noch nicht das Geheimnis: Die Darlehenszinsen
werden aus den Erträgen, die die Investmentgesellschaft
erzielt, bezahlt. Das heißt für Sie, dass Sie keinen
effektiven Aufwand haben. Die ganze Anlage läuft 8 – 10
Jahre .
Dann wird das Darlehen an die
Bank – von der Sie das Geld bekommen haben –
zurückbezahlt.
Zum Schluss bleibt dann das
übrig, was Ihnen Spaß macht: ein Überschuss, der zu Ihrer
freien Verfügung steht. Den können Sie entweder – die
Rendite lässt sich ja Sehen - im Vertrag stehen lassen
oder sich ganz oder teilweise auszahlen lassen. Ganz nach
Ihren Bedürfnissen. Klingt unglaublich, ist aber wahr!
Wenn Sie darüber mehr wissen
wollen, wenden Sie sich bitte an unsere Finanzexpertin die
Münchner Investment-Beraterin Gisela Baier per
E-Mail
oder per Telefon unter der Rufnummer 089-74612142.
Und immer möchten wir Ihnen ans Herz legen,
bevor Sie irgendwelche langfristigen
Vermögensentscheidungen treffen. Lassen Sie sich einen
wirklich professionellen Vermögenscheck (keine
Finanzanalyse, die so häufig angeboten wird) erstellen.
Auch wenn Sie das eine Gebühr von Euro 300 kostet, haben
Sie zum ersten Mal wirkliche Transparenz, wo Sie stehen
(mit einem jährlichen Update)
Optimieren Sie Ihre
Immobilien-Finanzierung: Tilgung mit Rendite
Bei der Finanzierung ihrer Immobilie steht
für die meisten Erwerber – verständlicherweise – die Suche
nach dem günstigsten Darlehenszins im Vordergrund. Dabei
wird nur allzu leicht übersehen, dass die Art der Tilgung
für die Gesamtrentabilität eine mindestens ebenso große
Rolle spielt. Gerade in Zeiten niedriger Zinssätze lohnt
es sich, das Geld nicht in die laufende Tilgung, sondern
stattdessen in eine möglichst lukrative Anlageform zu
stecken. Wirft diese nämlich mehr ab, als das Darlehen
kostet, macht man unter dem Strich sogar ein dickes Plus.
Vorausgesetzt, die Bank spielt mit!
Schon klassisch ist die Tilgungsvariante
über eine Lebensversicherung, die aus steuerlichen Gründen
vorzugsweise bei vermieteten Objekten gewählt wird. Mit
Blick auf die Rendite ist jedoch die Anlage in einer
deutschen Lebensversicherung nicht sehr empfehlenswert
(siehe unsere Geld-Tipps vom
März und
April). Sparpläne auf
Basis von Investmentfonds bieten demgegenüber zwar
deutlich höhere Chancen, bergen aber auch unkalkulierbare
Kursrisiken in sich. Das mussten viele Anleger gerade in
jüngster Zeit leidvoll erfahren!
Ein echtes Schnäppchen - bei optimaler
Sicherheit - verspricht hingegen die Tilgung des Darlehens
über eine britische Lebensversicherung. Auf Grund einer
völlig anderen Anlagestrategie – mehr Aktien, weniger
Rentenpapiere – erwirtschaften die Briten seit Jahrzehnten
mit schöner Regelmäßigkeit Renditen, die ihre deutsche
Konkurrenz in den Schatten stellen. Brachte eine deutsche
Lebensversicherung nach 25 Beitragsjahren maximal das
2,5-fache der eingezahlten Beträge, überwiesen die
Top-Gesellschaften von der Insel bis zum siebenfachen!
Interessiert? Dann sprechen Sie mit uns.
Wir sagen Ihnen, welche Gesellschaften wirklich „Top“ sind
und wie Sie auch Ihre Bank davon überzeugen!